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Denkanstoß.

etwas für die Ohren

Schon einmal von “Kunstkopf-Stereophonie” gehört?

Diese Aufnahmetechnik imitiert die Art und Weise, wie der Mensch Geräusche hört.
Jeweils ein Mikrofon ist in jedem Ohr eines Kustkopfes angebracht und ermöglicht so Aufnahmen, die es dem Hörer ermöglichen, beinahe auf den Zentimeter genau zu bestimmen, wo sich die Geräuschquelle der Aufnahme relativ zu ihm befindet.

Besser als jede Erklärung ist ein Beispiel dieser Aufnahmeart.

UNBEDINGT KOPFHÖRER AUFSETZEN!

Zitat des Tages

File picture of Green MEP Daniel Cohn-Bendit

Die Schweizer werden auf Knien wieder zu uns kommen und sehen, dass sie Europa einfach brauchen.

Daniel Cohn-Bendit

Schweinepresse.

Dieselben Bilder für zwei verschieden Vorfälle…

Coming Out

Ursprünglich veröffentlicht auf eulenfurz:

irgendwer schwul

Irgendwer ist schwul oder mag Sex mit Kohlrüben und Eicheln oder onaniert bei Opa Krause in den Briefkasten … und drängelt sich mit seinen genitalen Vorlieben in die Öffentlichkeit. Alle finden „es gut so“ und wollen auch mitdrängeln: Wer ist das perverseste Schwein? Wer treibt’s am ausgefallensten?

In dieser Atmosphäre der Stigmatisierung jener, die nicht zu den „allen“ – also der Mehrheit – gehören, die das toll und geil finden, wagen auch wir jetzt endlich unser Coming Out: Wir finden diesen narzisstischen und aufdringlichen Sexpenetrantismus irgendwelcher Karnevalsschwuchteln zum Kotzen!

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Original ansehen

no comment…

Africa

Selbst wenn die harten Fakten, also das, was man beweisen und nachweisen kann, entgegen aller Erwartung am Ende nicht mehr als eine geringe Strafe oder – und das wäre ein absolutes Katastrophenszenario – gar einen Freispruch hergeben, ist ein solcher Ausgang des Prozesses politisch gar nicht mehr machbar. Ein Freispruch aus Mangel an Beweisen wäre ein Supergau. Allerdings haben unsere Politiker und unsere Journaille geredet und geschrieben, bis dieser Prozess faktisch mit dem Rücken zur Wand stand. Wir haben ein Szenario, in dem ein Freispruch einfach nicht mehr geht, völlig egal, wie die Faktenlage aussieht. Wie soll unter dieser Prämisse noch ein fairer Prozess möglich sein? Und, ja, selbst der Teufel hat einen fairen Prozess verdient, wenigstens solange wir uns noch in einem Rechtsstaat befinden.

[...]

Keine „politische Gesinnung“ hat vor Gericht eine Rolle zu spielen, weder bei Täter noch Opfer. Wir sind gerade froh und munter dabei, diesen Grundsatz abzuschaffen. An diesem Stuhlbein zu sägen, führt an einen sehr dunklen Ort reiner Willkür, weit weg von Grundgesetz und somit auch dem Fundament einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft. Die absolute Selbstverständlichkeit, mit der so etwas heute eingefordert wird, erstaunt nicht weniger als die vollkommene gesellschaftliche Gleichgültigkeit gegenüber solchen Forderungen, als würde kaum jemand deren Tragweite verstehen.

Auszüge aus einem Beitrag von PI

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