Ich bin kein Gutmensch.
Ich bin kein Christ.
Ich denke, sooft ich kann, gegen den Strom, suche meine eigenen Pfade.
Es gab eine kurze Zeit, in der ich einem großen Irrtum unterlag:
Ich meinte, da ich nicht mehr an den christlichen Himmel und dessen Pendant, die christliche Hölle, glaubte, daß es vielleicht auch das Böse selbst nicht gäbe.
Doch gibt es Dinge, die derart unbegreiflich und unerträglich sind, daß sie zumindest meinen Horizont übersteigen. Dinge wie die Abtreibung, das töten eines ungeborenen Kindes im Mutterleib – dort, wo es seine Urheimat hat, wo es geborgen sein sollte. Jahr für Jahr millionenfacher Kindsmord. Millionen Kinder, die das Licht der Welt nicht erblicken dürfen, nicht heranwachsen können, nicht zu Erwachsenen werden dürfen, die uns alle bereichern würden.
Das euphemistische Geschwurbel der Abtreibungs-Apologeten, wonach das Kind im Mutterleib ja noch kein Mensch sei, ist durch deren eigene Wissenschaft hinreichend wiederlegt: Mögen sie einen Genetiker fragen, ob aus diesem Menschenembryo ein Delfin, eine Ratte oder ein Frosch heranwachsen könne!
Doch wie lautet so treffend das amerikanische Sprichwort:
The camel got its nose in the tent
Sobald es die Nase im Zelt hat, dauert es nicht lange, bis das ganze Kamel im Zelt steht. Deshalb sollte man einem vorwitzigen Kamel niemals erlauben, mit seiner Nase auch nur in die Nähe eines Zeltes zu kommen. Fragen Sie einen Beduinen – der weiß das.
“Wehret den Anfängen” ist die treffende Umschreibung für “haltet die Kamelnasen von euren Zelten fern”.
Doch die Anfänge, die man so sehr fürchtete, wurden stets im politisch rechten Lager verortet. Die bösen Nazis, die schlimmen Rechten galt es zu bekämpfen und deren Meinung wurde zum Verbrechen deklariert. Während das sogenannte Establishment sich “mutig gegen Rechts” engagierte, wurden hinter den Rücken der Gutmenschen neue Anfänge geschrieben, webten Kräfte ein Netz, in das sich unsere Gesellschaft immer tiefer verstricken sollte.
Natürlich waren diese Kräfte nicht daran interessiert, ihr wahres Gesicht zu zeigen, ihre wirklichen Absichten publik zu machen. Stattdessen wurde mit “dem Fortschritt” argumentiert, wurde uns über die Medien suggeriert, daß “man da mitmachen” müsse, daß “man den Anschluss nicht verpassen” dürfe.
Auch auf dem Gebiet der Abtreibung, beim legalisierten Massen-Kindsmord war man fortschrittlich. Mein Bauch gehört mir. Ja, klar.

Wer von diesen Frauenrechtlerinnen kam jemals auf die Idee, daß ihr Bauch ab Schwangerschaftsbeginn nicht ihr, sondern dem Kind, das in ihr heranwächst, gehört?
Stattdessen gibt es heute die Abtreibungspille und die Abtreibung selbst auf Krankenschein. Wir alle, die wir in den Sozialversicherungstopf mit unseren Beiträgen einzahlen, machen uns an diesem Wahnsinn mitschuldig. Unser Geld wird auch dafür verwendet.
Das Kamel hatte mit der Legalisierung der Abtreibung die Nase ins Zelt gestreckt.
Jetzt nimmt es Anlauf und kommt ganz herein.
Der Focus berichtet am 2. März 2012:
Forscher fordern Tötung von Neugeborenen
Babys seien oft eine zu große Belastung
Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.
Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“ Vor allem finanzielle Probleme würden dabei eine Rolle spielen.
PS:
Die Kontaktadresse von Francesca Minerva:
francesca.minerva@unimelb.edu.au




























Wie kann ein Scheusal wie Dr. Minerva derart schön sein?
1. Schön? Hm, Geschmackssache. Ich mag so was nicht. Sieht aus, wie eine Türkin.
2. Im Zusammnehang mit den obigen Informationen ist das einzige männliche Verlangen, das ich angsichts dieses Bildes verspüre, eine genickbrechende Ohrfeige zu verteilen.
3. Ich finde den Vorschlag von ihr übrigens ganz gut. Natürlich beschränkt auf diejenigen, die Abtreibung befürworten. Da diese Personen für eine Menschenwürde nicht die Anforderungen der Würde und des Menschseins erfüllen, denn zum Menschsein gehört ein Mindestmaß an Moral und Mitgefühl, könnte man die gerne auch noch spätabtreiben, was ich hiermit ausdrücklich befürworte.