Nun nimmt die Tierschutzorganisation „Peta“ den Hirschen ins Visier!
Sie hat „Jägermeister“ aufgefordert, den Namen des Kräuterlikörs in „Waldmeister“ zu ändern…
„Peta“ führt für dieses Ansinnen Image- und Tierschutzgründe an, denn immer mehr Menschen hinterfragten den Sinn der Tötung von Tieren in deutschen Wäldern – „weil das allgegenwärtige Massaker in deutschen Wäldern nichts mit Tier- oder Waldschutz zu tun hat“, wie es auf der Homepage der Organisation heißt.
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„Jägermeister“-Managerin Andrea Ostheer zur Zeitung „Express“: „Wir haben alles zur Kenntnis genommen. Wir verfolgen die Diskussionen in den Netzwerken, entscheiden dann.“
Tierschützer nennen sie sich offiziell, setzen sich angeblich für das Wohl von Tieren ein, doch nun blasen sie bereits zur Jagd auf den Namen eines Traditionsproduktes: Ob sich Peta damit wirklich einen Gefallen tut oder sich nicht viel eher völlig lächerlich macht? Werden diese Spinner demnächst auch noch Ferrero angreifen, um die Umformung deren Überraschungs-Eier in eine tierfreundliche Pyramidenform fordern?
Es ist ja verständlich, dass sich ein Veganerladen wie Peta immer wieder einmal in die Schlagzeilen bringen muss, um nicht vollkommen vergessen zu werden, denn allzu schnell wächst über diese schon halb kompostierten Ökos Biogras. Dabei müssten diese Verrückten einfach nur darauf warten, bis irgendeine dumme Kuh das Gras wieder abweidet,
Was für ein gestörter Affenzirkus diese Welt inzwischen geworden ist. Doch halt, ist Affenzirkus nicht auch schon wieder eine ähnliche Art Verbal-Misshandlung von Tieren? Uunsere gesamte Sprache ist durchsetzt von tierischen Begriffen, will Peta vielleicht sogar demnächst beim Duden vorstellig werden und eine Streich- und Umbenennungsliste überreichen?
Doch nicht jeder zeigt Peta sofort die Tür, wie es eigentlich in diesem Fall zweifelsfrei erforderlich wäre. Äußerst bedenklich ist in dieser Hinsicht nämlich die politisch korrekte Äußerung von Jägermeister-Managerin Andrea Ostheer. Offensichtlich ist diese Frau nicht Manns genug, ihr eigenes Produkt zu verteidigen und die militanten Jäger-Jäger direkt wieder auf und davon zu jagen.
Wenn Jägermeister einknicken sollte, können sich die Bürger von Grüner Jäger, Jägerbild, Jägerfleck, Jägerkrug, Jägerndorf, Jägersdorf, Jägershof, Jägerthal und Jägerwirth schon mal überlegen, wie sie ihre Dörfer und Städte umbenennen, denn wenn Peta konsequent seinen Unsinn fortsetzt, dann werden sich insbesondere die Bürger von Jägersfreude bald nicht mehr freuen, sondern sich Dank dieser militanten Veganer in Jägersruh freiwillig vorzeitig bestatten lassen.
Wer nun argumentiert, dass dann auch uralte Bezeichnungen wie Jägerschnitzel oder Zigeunerschnitzel in Waldschnitzel oder Sinti-und-Roma-Schnitzel umbenannt werden müssten, der irrt. Wenn es nach Peta geht, sind Schnitzel sowieso bald weltweit tabu, die Namensfrage erübrigt sich dann. Tiere zu essen oder Tierprodukte zu verwenden scheint für diese Sekte eine Art von Gotteslästerung zu sein, weil sie die Erde und die Natur wie einen Götzen verehren.
Bild fragte am Ende seines Artikels übrigens seine Leser, was diese von dem Vorschlag halten, aus Jägermeister Waldmeister werden zu lassen. Ergebnis: 95% von knapp 15.000 Stimmen halten das für eine Schnapsidee. Offensichtlich hält sich die gutmenschliche Verblödung beim gewöhnlichen Pöbel noch in Grenzen. Na dann: Prost!

























Eine ältere italienische Schauspielerin aus meinem Bekanntenkreis, war SEHR stolz, als sie Reklame für Jägermeister machen durfte. Was sich die wohl von den Deutschen denkt? Die Managerin der Firma ist typisch für die heutigen Angestellten Keinen Mumm!
Übrigens: was soll die Hand auf dem Allerwertesten? Was soll diese nackte Figur überhaupt ?
…Jägermeister ist inzwischen zum modernen Party-Getränk der Jugend geworden. Die Werbung ist bloß zielgruppenorientiert
Die Geschichte wiederholt sich wieder mal…
Im 15. Jh. hatten die Mönche auch ihre Probleme mit dem strengen Fleischverbot während der Fastenzeit – was zu einigen Kapriolen führte, wie z.B.:
So heißt es in einem Visitationsbericht: „Dem Abt und dem Konvent ist es fürderhin nicht mehr gestattet, ein Spanferkel in den Klosterbrunnen zu werfen und es wieder herauszuziehen und als Fisch, als Wassertier in der Fastenzeit zu essen”
Auch Wild und anderes Geflügel wurde zu Fisch umgewidmet. Die Mönche garten das zerkleinerte Fleisch, fügten Fett und Gewürze hinzu und formten die entstandene Fleischmasse zu Fischen und Krustentieren
http://www.kunden.mio-gmbh.de/2-April-Faste.3985.0.html