Fast hätte sie das Boot heimlich ins Vierte oder Fünfte Reich gerudert, doch das Unheil konnte noch einmal abgewendet werden: Die Ruderin Nadja Drygalla mußte das olympische Dorf verlassen, nachdem ruchbar wurde, daß sie verbotene sexuelle Kontakte zu einem Neonazi pflegt.
Michael Vesper, Chef de Mission des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), behauptete nach einem ersten anderthalbstündigem Verhör, daß sich die Ruderin „























